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Wie man im Winter weiche Haut bekommt Hot

Samtweiche Haut auch im Winter - so pflegt man die Haut im Winter richtig

Draußen lauern Nässe und Kälte, drinnen reizt trockene Heizungsluft. Unsere Haut ist im Winter ganz schönen Strapazen ausgesetzt. Die Folge: Sie trocknet aus, spannt, wird zum Beispiel an den Händen rissig und juckt. Aber welches Pflegeprogramm ist das Richtige?

01 Hände brauchen Extrapflege
Raue Hände brauchen Pflegecremes, die schnell einziehen und Feuchtigkeit spenden. Sanddorn und Sesamöl machen die Hände geschmeidig. Auch der Wirkstoff Dexpanthenol macht streichelzart. Eine Handcreme oder Maske kann auch beim Schlafen einwirken: vor dem zu Bett gehen dick einschmieren, Baumwollhandschuhe überziehen, und mit samtweichen Händen aufwachen.

02 Füße wollen eine Verwöhnkur
Socken und Winterschuhe lassen die Füße schnell austrocknen. Ein warmes Fußbad mit Zusätzen belebt und weicht Hornhaut auf. Dann können fetthaltige Cremes am besten einziehen.




03 Schienbeine gut pflegen
Gerade die Haut der Unterschenkel schuppt schnell. Harnstoffcremes spenden sehr viel Feuchtigkeit.

04 Der Körper benötigt Feuchtigkeit
Lotionen mit dem Hautvitamin Dexpanthenol binden Feuchtigkeit in der Haut.

05 Lippen verlangen nach Kälteschutz
Geschmeidige Lippen leiden extrem unter der Kälte. Auf Grund fehlender Talg- und Schweißdrüsen können Sie keinen Fett- und Feuchtigkeitsfilm bilden. Abhilfe schaffen pflegende Lippenstifte. Trockene Lippen entzünden sich schnell, schmerzhafte Ekzeme entstehen. Soforthilfe bieten Salben mit Nachtkerzenöl.


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