• Garten

Wie man Stangenbohnen anbaut Hot

https://www.wiemansmacht.de/media/reviews/photos/thumbnail/120x120s/50/20/b5/nophoto-wie2-84-1403293800-34-1406297278.png

Stangenbohnen anbauen - so geht´s Schritt für Schritt

Stangenbohnen sind ein beliebtes Gemüse, dessen Anbau auch für Anfänger geeignet ist. Wie es funktioniert wird im Folgenden erklärt. Die Stangenbohnenpflanze kann sich bis auf eine Höhe von drei Metern "hochranken". Ihre schmetterlingsförmigen, gelben Blüten machen auch optisch im Garten etwas her.

Es Bedarf übrigens des Aufstellens von Rankhilfen, wobei es egal ist ob man einfach nur eine Stange aufstellt, natürlich so stabil wie möglich, oder ob man die Stangen wie das Gestell für ein Indianerzelt aufstellt, das dann eine Verkleidung aus Bohnenpflanzen erhält und sehr zum Vergnügen von Kindern beiträgt.

1 Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat von Stangenbohnen ist abhängig von der Witterung und Lage des Gartens. Am Besten ist es, wenn die Temperatur des Bodens bei ca. 10 Grad Celsius liegt. Bringen sie bei der Aussaat der Stangenbohnen etwa sechs bis acht Samenkörner rund um eine Stange aus. Dabei sollte man zwischen den Stangen einen Abstand von ca. 40 cm und zwischen den einzelnen Reihen von etwa 60 cm einhalten.


2 Haben die Pflanzen eine Höhe von ca 15 cm erreicht ist es an der Zeit, sie mit Erde anzuhäufeln und die Triebe den Rankhilfen zuzuführen damit sie daran hochwachsen können.



3 Wichtig ist es, die Stangenbohnen regelmässig und gut zu gießen. Das ist besonders wichtig während der Blütezeit. Aber man sollte beachten das es nicht zu Staunässe kommen darf. Damit die Stangenbohnen schön und gut wachsen ist es von Nöten, Triebe die herunter hängen aufzubinden, und zwar gegen den Uhrzeigersinn.

4 Die erste Ernte kann man nach etwa zehn Wochen einholen und danach immer wieder fortlaufend bis in den Herbst.

Für Schnecken, Spinnmilben und Blattflecken sind Stangenbohnen besonders anfällig. Wichtig ist auch die Früchte der Stangenbohne niemals roh zu verzehren, da darin Giftstoffe enthalten sind, die aber beim Kochen entfernt werden.


DruckenE-Mail

Das könnte Sie auch interessieren!

Alle Anleitungen und Tipps auf wiemansmacht.de werden von uns nach besten Wissen und Gewissen recherchiert und verfasst.
Trotzdem können die auf wiemansmacht.de veröffentlichten Tipps und Anleitungen keinem Anspruch auf Richtigkeit genügen.
Wer Tipps und Anleitungen ausprobiert, sollte sich über eventuelle Gefahren und Folgen bewusst sein.
Wiemansmacht.de übernimmt weder Haftung noch Garantien.